Der japanische Architekt liess sich vor allem durch die Lage der neuen Starbucks Filiale inspirieren. Diese ist nämlich in der Nähe eines Schreins, welcher der japanischen Gottheit Dazaifu Tenmagu gewidmet ist. Ganz in alter Tradition hat sich Kengo Kuma deshalb auf das klassische Handwerk des Zimmermanns zurückbesonnen und die verwobenen Holzverstrebungen als Anleihe an die alten, japanischen Tempel entworfen.
Doch neben der ästhetischen Funktion tragen die verwobenen Hölzer auch einen Teil der Decke. Im Café soll man sich geborgen fühlen, fast so als würde man in einer Baumkrone, zwischen all den verzweigten Ästen sitzen und dabei einen leckeren Kaffee schlürfen (natürlich von Starbucks).
Via frameweb
Ein wunderbares Interview mit Kengo Kuma über seine ästhetischen Prinzipien und sein Schaffen generell findet man übrigens auf Designline.

























